Übergänge in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen

Empirische Studien zu den Nahtstellen von Jugendarbeit, Schule und Freizeit

In der verbandlichen Jugendarbeit gilt traditionell Gruppenarbeit als zentrales Arbeitsfeld. Ist Jugendgruppenarbeit im Prozess der Modernisierung ein Auslaufmodell? Entspricht sie den gewandelten Bedürfnislagen und Stilformen jugendkultureller Freizeitgestaltung? Die hier vorgelegten Studien gehen diesen Fragen nach.
Auf der Basis empirischer Erhebungen im Kontext der evangelischen Jugendarbeit untersucht der Band folgende Aspekte: die Nahtstellen zwischen den unterschiedlichen Arbeitsfeldern innerhalb eines Jugendverbands und die Übergänge zwischen Freizeiten und festen, örtlichen Gruppenangeboten; Kompetenzbildung und Partizipation, Zugangs- und Integrationsprobleme von Hauptschülern in neuen, schulbezogenen Jugendarbeitskursen; die nachhaltige Wirksamkeit der Teilnahme und Mitwirkung in Jugendgruppenangeboten für die eigene Persönlichkeitsentwicklung und die Vermittelbarkeit verbandsspezifischer Gehalte.
Abschließend fragen die Autoren, inwieweit sowohl tradierte als auch innovative Formen von Jugendgruppenarbeit für Jugendliche heute noch attraktiv sind und welche Problemfelder sich dabei identifizieren lassen.


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Bibliografische Angaben

Autor/in Buch Wolfgang Ilg, Martin Weingardt
Autor/in Rezension Kitty Cassée
Verlag Juventa Verlag
Ort Weinheim
Erscheinungsjahr 2007
Seitenzahl 232
ISBN-Nr. 978-3-7799-2126-4

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